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Laut Industrieverband Heimtierbedarf e.V. lebten 2008  ca. 5,5 Millionen Hunde  in 13,8% der deutschen Haushalte. Der Hund ist unser ältestes Haustier. Das Bild des Hundes in unserer Gesellschaft hat sich jedoch über die Jahre hinweg stark verändert und somit natürlich auch die Anforderungen an seine Erziehung. Noch zu Beginn des vorigen Jahrhunderts wurden bei uns Hunde fast ausschließlich draußen gehalten und hatten bestimmte Aufgaben zu erfüllen z. B.  als Jagdhunde, Wachhunde, Hütehunde, Zugtiere oder sie dienten gar als Pelz- bzw. Fleischlieferant.

Heute lebt der Großteil unserer Hunde als Sozialpartner in Familien, auch wenn sie parallel dazu nach wie vor zum Teil wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen. Neben den bereits genannten Jagd-, Wach- und Hütehunden, gibt es viele Therapiehunde, Servicehunde, Rettungshunde, um hier stellvertretend nur einige zu nennen.

Die Anforderungen, die heutzutage an Hunde gestellt werden, sind ungemein groß.

Sie sollen Freund und Kumpel sein, Kind- und Partnerersatz, sollen uns trösten oder aufheitern, uns und unsere Familie bewachen und beschützen, immer an unserer Seite sein, sich mit Artgenossen und Menschen verstehen und dürfen im Gegenzug dafür ihre Freiheit genießen und ausleben. Wenn wir sie allerdings rufen, sollen sie unverzüglich herankommen und dass sie weder raufen noch weglaufen oder gar jagen sollen ist ebenfalls selbstverständlich. Das Schlagwort „artgerechte Hundehaltung“ ist in aller Munde. Was aber ist darunter zu verstehen?

Viele Hundehalter setzen sich intensiv mit dem Verhalten ihrer Hunde auseinander und möchten verstehen, warum ihr Hund so handelt wie er handelt und/oder wie sie bei Problemen sein Verhalten verändern können.

Ich unterstütze Sie gerne dabei.

  bvz